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Projekt "Vision Kunstrasen" |
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Es wird kein
Geheimnis verraten und die vielen Aktiven spüren es regelmäßig – der vorhandene
Aschenplatz ist in die Jahre gekommen.Seit Jahren wird im Verein und in der Gemeindeverwaltung
über die weitere Nutzung des schon lange sanierungsbedürftigen Aschenplatzes auf
dem Sportgelände am Nordkirchener Schlosspark diskutiert. Eine Renovierung des vor 30 Jahren erstellten Platzes ist nach Auffassung aller Beteiligten aus
folgenden Gründen nicht sinnvoll.
Kosten
für Instandsetzung und Erhalt ca. 250.000
– 300.000 €
Untergrund
birgt für die Sporttreibenden hohe Verletzungsgefahren
Bespielbarkeit
ist auch weiterhin stark witterungsabhängig (insbesondere im Winter
Es
gibt bessere Alternativen
Aus diesem
Grund hat der Vorstand der Fußball-Abteilung des FC Nordkirchen die Initiative
ergriffen und bereits 2009 über den Hauptvorstand des Vereins Kontakt zur
Gemeinde aufgenommen. Es wurde ein Antrag zur Erstellung eines
Kunstrasenplatzes im Austausch für den vorhandenen Aschenplatz gestellt.
Damit die „Vision
Kunstrasen“ nicht nur eine Vision bleibt, hat der Fußballvorstand eine
Projektgruppe zu diesem Vorhaben
einberufen. Diese hat in verschiedenen
Arbeitsgruppen alle Vorbereitungen getroffen, die zur Realisierung des
Projektes erforderlich sind. So wurden mit verschiedenen Nachbarvereinen über
Finanzierungsmethoden gesprochen, die bereits Kunstrasenplätze gebaut haben und
mit den heimischen Banken Finanzierungsmodelle erörtert. Gemeinsam mit Bürgermeister
Dietmar Bergmann und Bauamtsleiter Josef Klaas wurden bereits erstellte
Kunstrasenplätze vor Ort besichtigt und Gespräche mit den Herstellerfirmen
geführt, nachdem entsprechende Kostenvoranschläge zum Bau eines Kunstrasenplatzes eingeholt wurden. Auf Wunsch der Gemeinde
wurde auch in verschiedenen Terminen über die Übernahme der gesamten
Platzanlage nach Fertigstellung des Kunstrasenplatzes diskutiert.
Die
erarbeiteten Resultate wurden von der Projektgruppe in einer Präsentation
zusammengefasst und der Gemeindeverwaltung sowie den politischen Gruppen der
Gemeinde in Einzelgesprächen vorgestellt. Diese wurden auch in einer eigens zum
Thema Kunstrasenplatz und Platzübernahme vom Bürgermeister Dietmar Bergmann einberufenen
Zusammenkunft von Gemeinderat, Verwaltung und der drei ortsansässigen
Fußballvereinen, erörtert. Im Vorfeld wurden die Vereinsmitglieder des FC
Nordkirchen auf der Jahreshauptversammlung im März 2011 über die wesentlichen
Punkte informiert.
Die
Präsentation kann als PDF-Datei Präsentantion Kunstrasenplatz eingesehen werden.
In allen geführten
Gesprächen stellte sich heraus, dass die Umwandlung des vorhandenen,
sanierungsbedürftigen Aschenplatzes in eine Kunstrasenfläche nach neustem Stand
der Technik, die einzig sinnvolle Lösung ist. Problematisch ist vor dem
Hintergrund der aktuellen Finanzlage der Gemeinde noch der Zeitpunkt der Realisierung.
Hierzu laufen jedoch intensive
Beratungen.
Dem FC Nordkirchen ist dabei bewusst, dass die
Realisierung nicht nur seitens der Gemeinde erfolgen kann, sondern auch ein
angemessener Eigenbetrag in Form von Eigenkapital und Eigenleistung notwendig ist.
Der Einsatz von
Eigenleistung ist aufgrund von Gewährleistungsgarantien des Herstellers nur
beim Rückbau der jetzigen Anlage sowie bei den Außenanlagen zur neuen
Kunstrasenfläche möglich und somit begrenzt. Es werden hier aber alle
Möglichkeiten ausgeschöpft.
Die Finanzlage des
Vereins ist, insbesondere durch die ehrenamtliche Tätigkeit bei unseren großen Festen
„Dorfmeisterschaft“ und „Bezirkssportfest der FHF“ in den vergangen Jahren, als
sehr solide zu bezeichnen. Die erwirtschafteten Überschüsse wurden bereits in
der Vergangenheit, über die Kosten für den aktiven Spielbetrieb hinaus, auch stets zum Erhalt und zur Erweiterung der Sportanlage reinvestiert. Es wurde aus
Mitteln des FC Nordkirchen und durch den unentgeltlichen Arbeitseinsatz von Vereinsmitgliedern u.a.
das Kleinspielfeld mit Flutlichtanlage erstellt, die Erneuerung der
Tartanlaufbahn im Stadion mitfinanziert sowie die kürzlich fertiggestellte
Toilettenanlage am Rasenplatz gebaut.
Die erforderlichen
Eigenmittel bei einem Projekt Kunstrasenplatz bewegen sich jedoch in
Dimensionen, die die Möglichkeiten des laufenden Vereinsetats weit übersteigen.
Als familienfreundlicher Sportverein ist
es dem FC Nordkirchen wichtig, die
Mitgliedsbeiträge auf niedrigem Niveau zu halten. Im Gesamtkonzept ist eine Beitragsanpassung
aufgrund des geplanten Projekts deshalb nicht vorgesehen.
Aus diesem Grunde ist die
Projektgruppe bereits aktiv geworden und wird dies auch weiterhin sein, damit
die erforderlichen Eigenmittel eingesammelt werden können. Hier ist insbesondere die gute Zusammenarbeit
mit dem Verkehrsverein Nordkirchen zu nennen, aus der sich Möglichkeiten der
Eigenkapitalbildung durch besondere Veranstaltungen ergeben.
Unsere wichtigste
Eigenkapitalquelle werden jedoch, wie auch schon in der Vergangenheit (Beispiel
Bahnpaten), die Mitglieder, die Freunde
und Gönner des Vereins Nordkirchen aus der Bevölkerung und der Wirtschaft
sein. Aus diesem Grund wurde analog der
Bahnpaten „Der Club (Spender) der
Rasenpaten“ ins Leben gerufen.
Unter dem Logo „Vision
Kunstrasen“ wirbt die Projektgruppe für
den Verein FC Nordkirchen 1926 e.V. um Spenden für das Projekt zur
Eigenkapitalbildung. Jeder Spender kann die Höhe frei bestimmen. Über das Logo auf der Homepage des FC
Nordkirchen www.fc-nordkirchen.de oder durch Direktaufruf www.vision-kunstrasen.de kann ein jeder Spender sich auch auf dem Spielfeld oder
als Bandenwerbung (Firmenlogo erforderlich) verewigen. Die Felder sind zur
Vereinfachung mit einem Betrag vorbelegt, es können aber auch abweichende
Beträge gespendet werden.
Wer den direkten Weg der
Spende wählen möchte, überweist bitte auf das folgende Spendenkonto:
FC Nordkirchen 1926 e.V. Konto-Nr. 313 079 110 BLZ
400 697 16 Volksbank Nordkirchen
Spendenquittungen werden
bei Angabe der vollständigen Anschrift zugesandt. Für die Projektgruppe „Vision
Kunstrasen“ und den FC Nordkirchen gez. Burkhard Schulte
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