Freitag, 10. April 2020

Bezirksliga 8

Jonas Wilde verabschiedet sich vom FC Nordkirchen

Drei Jahre lang war Jonas Wilde aus dem Nordkirchener Mittelfeld nicht wegzudenken. Nun hat sich Wilde vom Fußball-Bezirksligisten FC Nordkirchen mitten in der Saison verabschiedet, könnte aber doch noch einmal zum Einsatz kommen.

 
  • Jonas Wilde (l.) spielte beim FC Nordkirchen im Mittelfeld und in der Nordkirchener Abwehrzentrale.

    Jonas Wilde (l.) spielte beim FC Nordkirchen im Mittelfeld und in der Nordkirchener Abwehrzentrale. Foto: Reith

     

Jonas Wilde bestätigte am Montag, dass er Nordkirchen verlässt. „Ich ziehe nach Köln zum Studium“ sagte der 25-Jährige. An der Deutschen Sporthochschule plant er, Sportwissenschaften zu studieren. Zuvor hatte er eine kaufmännische Ausbildung bei Viehhandel Venneker, Nordkirchens Hauptsponsor, absolviert. Die hat er nun abgeschlossen. Jetzt folgt das Studium.

Stiller Abschied

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Bezirksliga 8

Fußball: Bezirksliga FC Nordkirchen mit Personalpuzzle in Kirchderne

NORDKIRCHEN Der FC Nordkirchen peilt seinen ersten Saisonsieg an. Dabei sind die Alternativen von Trainer Issam Jaber vor der Partie gegen Viktoria Kirchderne trotz einiger Ausfälle da. Seine Überlegungen gleichen ein bisschen einem Verschiebespiel auf einer Magnet-Taktiktafel. Der Nordkichener Coach wird sich etwas einfallen lassen müssen.

 

 
  • Wenn Tobias Temmann (M.) ausfällt, könnte Trainer Issam Jaber Jonas Wilde oder Nils Venneker auf den Positionen bringen. Beide können aber auch im Mittelfeld spielen.

    Wenn Tobias Temmann (M.) ausfällt, könnte Trainer Issam Jaber Jonas Wilde oder Nils Venneker auf den Positionen bringen. Beide können aber auch im Mittelfeld spielen. Foto: Reith

Fußball: Bezirksliga 8
Kirchderne – Nordkirchen
Sonntag, 15.15 Uhr, Derner Straße 423b, Dortmund

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1. Mannschaft

Fußball: Bezirksliga FCN-Stürmer Joachim Mrowiec muss unters Messer

Nordkirchens Neuzugang Joachim Mrowiec muss operiert werden. Der 26-jährige Stürmer des Bezirksligisten, der Juli von Oberliga-Absteiger SpVgg Erkenschwick ans Schloss gewechselt ist, hat sich den Meniskus eingerissen.

 
  • Für Joachim Mrowiec steht eine Knieoperation bevor. Am linken Knie ist ein Eingriff am Innenmeniskus des Neuzugangs notwendig geworden. Seit dem 29. Juli hat er Schmerzen.

    Für Joachim Mrowiec steht eine Knieoperation bevor. Am linken Knie ist ein Eingriff am Innenmeniskus des Neuzugangs notwendig geworden. Seit dem 29. Juli hat er Schmerzen. Foto: Reith

Joachim Mrowiec lächelte am Mittwochabend bei der Pokalniederlage gegen Westfalenligist Gievenbeck (0:7) die notgedrungene Zuschauerrolle weg. „An dem Knie hatte ich das noch nicht“, sagte er ironisch in der Halbzeitpause. Fakt ist aber: Seine Leidenszeit geht weiter. Immer wieder plagte sich Mrowiec mit Verletzungen rum, das war schon in Beckum und Erkenschwick so. „Am rechten Knie hatte ich schon einen Meniskusabriss“, sagte er.

Nun traf es den Innenmeniskus am linken Knie. Passiert ist die Verletzung beim Gemeindecup am 29. Juli. Dann wurde es immer schlimmer. „Seitdem hat er weder trainiert noch gespielt“, sagte Nordkirchens Trainer Issam Jaber.

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Krombacher Kreispokal Münster

Fußball: Kreispokal Nordkirchen scheidet mit 0:7 gegen Gievenbeck aus

Keine Chance: Fußball-Bezirksligist FC Nordkirchen ist am Mittwochabend mit 0:7 (0:2) gegen den Westfalenligisten 1. FC Gievenbeck aus dem Kreispokal ausgeschieden. Siebenmal knallte der Ball im Nordkirchener Tor ein. Ein weiteres Mal knallte es neben dem Platz.

 
  • Fernando Manfredi (r.) versucht an den Ball zu kommen, den Nils Heubrock führt.

    Fernando Manfredi (r.) versucht an den Ball zu kommen, den Nils Heubrock führt. Foto: Reith

Fußball: Kreispokal, 1. Runde
FC Nordkirchen - Gievenbeck 0:7 (0:2)

Denn einer der zehn mitgereisten Gievenbecker Ultras hatte nach dem 0:1 einen Böller gezündet. Schiedsrichter Kilian Gochermann sprach daraufhin mit Gievenbecks Kapitän, dem gebürtigen Ascheberger Nils Heubrock, der wiederum Rücksprache mit dem Trainerstab hielt. Kurz darauf ermahnte ein Gievenbecker die selbst ernannten Ultras. Bis auf die Fangesänge – teilweise ohne Oberbekleidung – blieb es dann auch ruhig. Gochermann sagte nach dem Spiel, dass er es ernst gemeint hatte. Beim zweiten Mal hätte er Ordner hingeschickt, beim dritten Verstoß sogar abgebrochen. Eine Eintragung hat er nicht veranlasst.

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