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Eigentlich topfit: Stabhochspringer Alfred Achtelik muss trotzdem um Rest der Saison bangen

Schuld ist eine noch nicht ganz definierbare Verletzung, die der Stabhochspringer sich Anfang Juni zugezogen hatte und die ihn komplett aus der Bahn warf. Achtelik wollte sich AufwĂ€rmen und verspĂŒrte dann einen heftigen Schmerz in der HĂŒfte. Im Anschluss war seine MobilitĂ€t extrem eingeschrĂ€nkt: „Ich konnte nicht mehr joggen, nicht gehen, nicht stehen, gar nix mehr“, berichtet der Athlet.

Ende Juli ging es dann zu einem Arzt nach Freiburg, der ihn auf gut GlĂŒck behandelte. Und das mit Erfolg, denn der 61-JĂ€hrige kann seinen Körper langsam wieder belasten. Viel Kraft- und StabilisationsĂŒbungen sowie Fahrradfahren zur Vorbelastung aufs Joggen stehen auf dem Plan. Ein MRT soll Mitte August Klarheit schaffen, wo genau das Problem liegt, damit Achtelik gezielt behandelt werden kann. „Ich hoffe, dass wir bald die Kurve kriegen und ich nicht den Rest der Saison komplett ausfalle.“

Obwohl der Stabhochspringer immer noch nicht schmerzfrei ist, nahm er bereits an zwei WettkĂ€mpfen teil. In DĂŒsseldorf Mitte Juni sprang er 3,81 Meter - eine ĂŒberhaupt nicht zufrieden stellende Leistung und ein Witz zu dem, was er im Training gezeigt habe, resĂŒmiert Achtelik. „Das war einfach Quatsch dort anzutreten, aber ich wollte einfach nicht wahrhaben, dass es nicht geht.“ In DĂŒlmen Ende Juli lief es mit finalen 3,70 Metern noch schlechter.

Durch den gesundheitlichen Zwischenfall war der M60-Athlet nicht perfekt vorbereitet. Ein weiterer Punkt sind die WettkĂ€mpfe, bei denen Achtelik durch die Kaderregelung lange außen vor war. Dabei sind sie fĂŒr den Stabhochspringer unabdingbar. „Ich habe mal in einer Trainingsphase im Winter versucht einen Wettkampf zu simulieren. Doch ohne Kampfrichter und Konkurrenz ist das nicht möglich“, erklĂ€rt der 61-JĂ€hrige.

Aber Achtelik gibt nicht auf. Denn das Saisonhighlight steht mit der Deutschen Seniorenmeisterschaft in Baunatal Mitte September (10. – 12.9) noch bevor. Bis dahin will der Stabhochspringer zurĂŒck zum alten SprunggefĂŒhl, sodass beim Höhepunkt wieder eine vier vor dem Komma steht. „Wenn ich mich so gut fĂŒhle wie im MĂ€rz und die Bedingungen gut sind, kann alles passieren“, erklĂ€rt Achtelik.

Einen Haken hat die ganze Sache aber. Denn die Disziplin des Nordkircheners steht bereits am Freitag, dem ersten Tag der DM, im Kalender. Der berufstĂ€tige Athlet weiß im Moment jedoch nicht, ob er sich auf der Arbeit beurlauben lassen kann. Achtelik will nun beim Deutschen Leichtathletikverband (DLV) eine ZeitplanĂ€nderung vorschlagen.

Dieser Inhalt wurde und freundlicherweise von den Ruhr Nachrichten zur VerfĂŒgung gestellt. Den vollstĂ€ndigen Artikel kannst du unter folgender Adresse lesen: https://www.ruhrnachrichten.de/lokalsport-nordkirchen/eigentlich-topfit-stabhochspringer-alfred-achtelik-muss-trotzdem-um-den-rest-der-saison-bangen-plus-1658153.html

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Autor/in:
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Datum: 28.07.2021

Kategorien

Leichtathletik, fc-nordkirchen, coronavirus

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